Unabhängige Dienstwagen-Kaufberatung für Selbstständige, Freiberufler & Unternehmen (KMU)
Sie planen einen Dienstwagen und möchten Kosten, Nutzung und steuerliche Rahmenbedingungen stimmig zusammenbringen? Ich berate Sie unabhängig – ohne Verkaufsinteressen und ohne unnötigen Aufwand.
Wenn Sie möchten, starten Sie direkt mit dem passenden Online-Formular. So lassen sich Einsatzprofil, Beschaffungsweg, Budgetrahmen und vorhandene Unterlagen von Anfang an sauber einordnen.
Auf einen Blick
Für Selbstständige und Unternehmen ist ein Fahrzeug eine unternehmerische Entscheidung. Es ist Arbeitsmittel, Teil der Außendarstellung und ein relevanter Kostenblock.
Ich unterstütze Sie dabei, das Fahrzeug sinnvoll ins Business zu integrieren: Welche Beschaffungsform passt zur Liquidität und zum Risikoprofil? Welche Fahrzeugklasse erfüllt den Zweck, ohne Kosten unnötig zu erhöhen? Welche Annahmen sollten vor der Entscheidung geklärt sein?
Typische Situationen
Was Sie von der Beratung erwarten können
Sie erhalten damit eine fundierte Entscheidungsbasis, die betriebliche und private Perspektiven zusammenführt. Ziel ist eine bewusste, nachvollziehbare Entscheidung – nicht eine schnelle Auswahl unter Zeitdruck.
Nächster Schritt: Nutzen Sie das Online-Formular möglichst vollständig. Wenn Ihnen Angaben fehlen, müssen Sie nicht raten – für solche Fälle gibt es passende Auswahlfelder wie „offen“, „noch unklar“, „bitte einordnen“ oder „bitte empfehlen“.
Leistung & Honorar (Dienstwagen-Kaufberatung)
Das Honorar orientiert sich am Bruttolistenpreis (BLP), weil Konfigurations-, Szenario- und Bewertungsaufwand je Segment und Ausstattungsumfang typischerweise steigen.
Was ich für den Start benötige
Häufige Fragen
Ordnen Sie Kauf, Finanzierung und Leasing im Vergleich ein?
Ja – entlang Ihres Einsatzprofils, Ihrer Planbarkeit, Liquidität und Laufzeit. Steuerliche Details ersetze ich nicht, aber ich liefere eine klare Einordnung als Entscheidungsgrundlage.
1%-Regel oder Fahrtenbuch – was ist grundsätzlich der Unterschied?
Beides sind Methoden, um private Nutzung steuerlich zu erfassen. Die 1%-Methode bewertet pauschal anhand des Listenpreises, das Fahrtenbuch erfasst Fahrten und Anteile detailliert. Ich ordne das entlang Ihres Einsatzprofils, Ihrer Planbarkeit und Ihrer Unterlagenlage ein – steuerliche Details ersetzt das nicht.
E-Dienstwagen: 0,25% / 0,5% – wann gilt was?
Für Elektrofahrzeuge gibt es je nach Zeitraum und Rahmenbedingungen abweichende Ansatzwerte gegenüber der klassischen 1%-Methode. Ich kann die Logik und die Auswirkungen als Entscheidungsfaktor einordnen. Die genaue steuerliche Anwendung im Einzelfall klären Sie idealerweise mit Steuerberatung oder anhand belastbarer Leitinformationen.
Muss ich als Selbstständiger die Umsatzsteuer bei privater Nutzung mitdenken?
Häufig ja. Je nach Konstellation kann neben der Einkommensteuer auch Umsatzsteuer für die Privatnutzung relevant sein. Ich weise auf typische Stolperstellen hin und ordne die Relevanz ein, die konkrete steuerliche Behandlung ersetzt das nicht.
Berücksichtigen Sie private Mitnutzung?
Ja. Einsatzprofil und Anforderungen werden sauber getrennt und zusammengeführt, damit das Fahrzeug betrieblich passt und privat vertretbar bleibt.
Können mehrere Fahrzeuge oder wiederkehrende Beschaffungen gemeinsam betrachtet werden?
Ja, wenn es sachlich zusammenhängt. Umfang und Vorgehen werden vorab geklärt.
Weitere allgemeine Fragen sind auf der Website Ablauf & FAQ beantwortet.