Unabhängige Dienstwagen-Kaufberatung für Selbstständige, Freiberufler & Unternehmen (KMU)
Sie planen einen Dienstwagen und möchten Kosten, Nutzung und steuerliche Rahmenbedingungen stimmig zusammenbringen? Ich berate Sie unabhängig – ohne Verkaufsinteressen und ohne unnötigen Aufwand.
Wenn Sie möchten, starten Sie direkt mit dem passenden Online-Formular. So lassen sich Einsatzprofil, Beschaffungsweg, Budgetrahmen und vorhandene Unterlagen von Anfang an sauber einordnen.
Auf einen Blick
- Für wen
- Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen (typisch 1–5 Fahrzeuge)
- Ziel
- Ein Fahrzeug, das betrieblich passt (Kosten, Einsatzprofil, Außenwirkung) und privat vertretbar bleibt
- Thema
- Entscheidungskriterien wie Finanzierung, Leasing oder Kauf, Nutzungsmix, Planbarkeit und Kostenlogik
- Ergebnis
- Neutrale Gesamtsicht plus konkrete Empfehlungen; Einordnung mit Beispielen (ohne Steuerberatung zu ersetzen)
- Arbeitsweise
- Strukturierter Einstieg per Online-Formular, danach standardmäßig schriftlich per E-Mail
Für Selbstständige und Unternehmen ist ein Fahrzeug eine unternehmerische Entscheidung. Es ist Arbeitsmittel, Teil der Außendarstellung und ein relevanter Kostenblock. Ich unterstütze Sie dabei, das Fahrzeug sinnvoll ins Business zu integrieren: Welche Beschaffungsform passt zur Liquidität und zum Risikoprofil? Welche Fahrzeugklasse erfüllt den Zweck, ohne Kosten unnötig zu erhöhen? Welche Annahmen sollten vor der Entscheidung geklärt sein?
Typische Situationen
- Erster Dienstwagen: Kauf, Finanzierung oder Leasing – was passt zu Liquidität und Planbarkeit?
- Sie nutzen bislang einen privaten Pkw mit und prüfen, ob ein betriebliches Fahrzeug organisatorisch und wirtschaftlich sinnvoller ist.
- Sie wollen die passende Fahrzeugklasse für Branche und Kundschaft finden, ohne dass laufende Kosten eskalieren.
- Sie möchten steuerliche Mechaniken im Überblick verstehen (z. B. private Nutzung/Erfassung), bevor Sie entscheiden – ohne sich selbst durch Regelwerke zu arbeiten.
- Sie prüfen E-Mobilität und möchten Lade-Realität, Einsatzprofil und Kostenrahmen sachlich abwägen.
Was Sie von der Beratung erwarten können
- Einordnung Ihrer Optionen: Ich analysiere, welche Fahrzeugkonzepte und Beschaffungswege zu Geschäftsmodell, Liquidität und Risikoprofil passen. Je nach Rahmen kann ein junger Gebrauchter sinnvoller sein – oder ein Neuwagen mit planbaren Konditionen.
- Konkrete Vorschläge für Klassen und Modelle: Sie erhalten Empfehlungen mit Blick auf Kostenlogik, Einsatzprofil und Außenwirkung – herstellerübergreifend und ohne Verkaufsagenda.
- Kosteneinordnung mit Beispielen: Ich erstelle Übersichten und grobe Beispielrechnungen zur Größenordnung (monatliche Belastung, typische Kostentreiber). Das ersetzt keine Steuerberatung, schafft aber Entscheidungs- und Gesprächsgrundlage.
- Schriftliche Unterlagen: Sie erhalten eine Empfehlung mit Varianten, die Sie bei Bedarf mit Steuerberatung, Bank oder Leasingpartner besprechen können.
- Unabhängigkeit: Ich habe keine Provisionsinteressen und keinen Vorteil davon, „mehr Auto“ zu empfehlen als erforderlich. Maßstab ist, dass das Fahrzeug Ihr Geschäft unterstützt.
Sie erhalten damit eine fundierte Entscheidungsbasis, die betriebliche und private Perspektiven zusammenführt. Ziel ist eine bewusste, nachvollziehbare Entscheidung – nicht eine schnelle Auswahl unter Zeitdruck.
Nächster Schritt: Nutzen Sie das Online-Formular möglichst vollständig. Wenn Ihnen Angaben fehlen, müssen Sie nicht raten – für solche Fälle gibt es passende Auswahlfelder wie „offen“, „noch unklar“, „bitte einordnen“ oder „bitte empfehlen“.
Leistung & Honorar (Dienstwagen-Kaufberatung)
Das Honorar orientiert sich am Bruttolistenpreis (BLP), weil Konfigurations-, Szenario- und Bewertungsaufwand je Segment und Ausstattungsumfang typischerweise steigen.
| Bruttolistenpreis (BLP) | Honorar (brutto) |
| bis 25.000 € | 650 € |
| 25.001–40.000 € | 1.000 € |
| 40.001–60.000 € | 1.400 € |
| 60.001–80.000 € | 1.900 € |
| 80.001–110.000 € | 2.700 € |
| 110.001–150.000 € | 4.000 € |
| 150.001–250.000 € | 6.000 € |
| 250.001+ € | auf Anfrage |
Bruttolistenpreis (BLP) bedeutet: deutscher Listenpreis inkl. MwSt plus werksseitige Sonderausstattung und Pakete (Gesamtpreis im Hersteller-Konfigurator). Nachrüstungen nach Auslieferung zählen nicht. Rabatte, Prämien, Leasingraten oder Aktionspreise ändern die Einstufung nicht.
Hinweis: Details finden Sie auf der Seite „Dienstleistungen & Preise“.
Was ich für den Start benötige
Die Grundlage ist das ausgefüllte Online-Formular. Wenn Ihnen Angaben fehlen oder Sie unsicher sind, müssen Sie nicht raten – für solche Fälle gibt es passende Auswahlfelder wie „offen“, „noch unklar“, „bitte einordnen“ oder „bitte empfehlen“.
Optional (nur wenn vorhanden): bestehende Konditionen, Angebote oder Rahmenvorgaben (z. B. Leasingangebot, Finanzierung, geplante Laufzeit). Ich nutze diese Unterlagen zur besseren Einordnung – das Online-Formular bleibt die Basis.
Dauer: je nach Ausgangslage und Unterlagen meist nur wenige Minuten; bei komplexeren Fällen entsprechend länger.
Häufige Fragen
Ordnen Sie Kauf, Finanzierung und Leasing im Vergleich ein?
- Ja – entlang Ihres Einsatzprofils, Ihrer Planbarkeit, Liquidität und Laufzeit. Steuerliche Details ersetze ich nicht, aber ich liefere eine klare Einordnung als Entscheidungsgrundlage.
1%-Regel oder Fahrtenbuch – was ist grundsätzlich der Unterschied?
- Beides sind Methoden, um private Nutzung steuerlich zu erfassen. Die 1%-Methode bewertet pauschal anhand des Listenpreises; das Fahrtenbuch erfasst Fahrten und Anteile detailliert. Ich ordne das entlang Ihres Einsatzprofils, Ihrer Planbarkeit und Ihrer Unterlagenlage ein – steuerliche Details ersetzt das nicht.
E-Dienstwagen: 0,25% / 0,5% – wann gilt was?
- Für Elektrofahrzeuge gibt es je nach Zeitraum und Rahmenbedingungen abweichende Ansatzwerte gegenüber der klassischen 1%-Methode. Ich kann die Logik und die Auswirkungen als Entscheidungsfaktor einordnen; die genaue steuerliche Anwendung im Einzelfall klären Sie idealerweise mit Steuerberatung oder anhand belastbarer Leitinformationen.
Muss ich als Selbstständiger die Umsatzsteuer bei privater Nutzung mitdenken?
- Häufig ja – je nach Konstellation kann neben der Einkommensteuer auch Umsatzsteuer für die Privatnutzung relevant sein. Ich weise auf typische Stolperstellen hin und ordne die Relevanz ein; die konkrete steuerliche Behandlung ersetzt das nicht.
Berücksichtigen Sie private Mitnutzung?
- Ja. Einsatzprofil und Anforderungen werden sauber getrennt und zusammengeführt, damit das Fahrzeug betrieblich passt und privat vertretbar bleibt.
Können mehrere Fahrzeuge oder wiederkehrende Beschaffungen gemeinsam betrachtet werden?
- Ja, wenn es sachlich zusammenhängt. Umfang und Vorgehen werden vorab geklärt.
Weitere allgemeine Fragen sind auf der Website Ablauf & FAQ beantwortet.