Über mich – Timo Fleischer (CarBuyAlly)

Wer ich bin und wie ich arbeite

Ich bin Timo Fleischer, Automobilkaufmann (IHK) und Gründer von CarBuyAlly. Ich helfe Privatpersonen, Selbstständigen und Angestellten mit Firmenwagenoption dabei, Fahrzeugentscheidungen sachlich, zahlenbasiert und ohne Verkaufsdruck zu treffen.

CarBuyAlly steht dabei für das, was der Name sagt: ein Verbündeter – an Ihrer Seite. Ich bündele Autohaus-Praxis, Fuhrpark-Erfahrung und Zahlenlogik aus der Konzernbuchhaltung – bewusst so aufgebaut, dass ich nur für meine Kundinnen und Kunden arbeite und nicht für Hersteller, Händler oder Plattformen.

Mein Anspruch ist nicht, Ihnen „irgendein passendes Auto“ zu zeigen, sondern eine Entscheidung so aufzubereiten, dass sie im Alltag, beim Budget und in späteren Gesprächen mit Autohaus, Arbeitgeber oder Steuerberatung wirklich trägt.

Timo Fleischer, Automobilkaufmann (IHK) und Gründer von CarBuyAlly

Timo Fleischer
Automobilkaufmann (IHK)
Gründer von CarBuyAlly

Wofür ich heute stehe

Wofür ich heute stehe

  • Unabhängige Perspektive: keine Provisionen, keine Händlerbindung, keine Herstelleragenda
  • Praxis und Zahlen: Fahrzeugentscheidungen nicht nur nach Optik oder Bauchgefühl, sondern mit Blick auf Kosten, Nutzungsprofil und Risiken
  • Schriftlich und nachvollziehbar: klare Unterlagen, saubere Abwägungen und nutzbare Entscheidungsgrundlagen
  • Herstellerübergreifend: Fokus auf die Lösung, die zu Ihrer Situation passt – nicht auf eine Marke, die gerade verkauft werden soll

Was Sie davon haben

  • eine Empfehlung, die nicht aus Verkaufszielen entsteht
  • mehr Klarheit bei Budget, Ausstattung, Varianten und Folgekosten
  • sauber aufbereitete Unterlagen für die eigene Entscheidung oder interne Abstimmungen
  • einen Ansprechpartner, der Autohaus-, Firmenwagen- und Zahlenlogik zusammen denken kann

Genau diese Mischung aus Autohaus-Erfahrung, Fuhrparkpraxis und strukturierter Zahlenlogik prägt heute meine Beratung.

Kurzprofil

Ausbildung & Autohaus

  • Automobilkaufmann (IHK), Jahrgang 1990
  • Ausbildung und mehrere Jahre Praxis in Marken-Autohäusern, unter anderem für VW, Audi, Škoda, SEAT, Porsche und Toyota
  • frühe Prägung für Modelllogik, Ausstattungslinien, Paketstrukturen und Kundenperspektive im Autohausalltag

Unternehmen & Zahlen

  • Fuhrparkmanager in einem deutschen Bankkonzern mit vollumfänglicher Betreuung von Firmen- und Dienstwagenberechtigten
  • Kreditorenbuchhaltung im Konzernverbund eines DAX-Finanzkonzerns mit SAP, Prozessen, Budgets und Freigaben
  • Erfahrung mit Richtlinien, Freigaben, Kostenlogik, Auswertungen und sauber dokumentierten Entscheidungen

Mein Weg in die Automobilwelt

Gestartet bin ich mit einer verkürzten Ausbildung zum Automobilkaufmann (IHK) bei einem großen Händler für VW, Audi, Škoda, SEAT und Porsche. Dort habe ich den Alltag im Autohaus von innen kennengelernt – vom Showroom bis ins Backoffice.

Aufgaben im Autohaus

  • Verkaufsassistenz im Audi-Segment mit Beratung, Auslieferung, Angebotsvorbereitung, Unterlagen und schriftlicher Kundenkommunikation
  • Disponent für Neu- und Gebrauchtwagen in Marken-Autohäusern, unter anderem bei VW und Toyota
  • Verantwortung für Fahrzeugbestände, Zulassungen, Terminplanung und Auslieferungen
  • Schnittstelle zwischen Verkauf, Werkstatt, Zulassungsstelle und Kundenübergabe

Was mich dort geprägt hat

Diese Zeit hat mein Gefühl für Modelle, Ausstattungslinien, Paketlogik und Optik geprägt – also genau die Dinge, an denen viele Menschen im Konfigurator oder beim Händler später verzweifeln.

Autos begleiten mich dabei nicht erst seit meiner Ausbildung. Schon als Kind habe ich auf Autofahrten Marken, Modelle, Linienführung und Farben bewusst beobachtet und später alles aufgesogen, was an Zeitschriften, Prospekten und Tests greifbar war.

Für mich sind Fahrzeuge bis heute Technik- und Designobjekte, die man in Ruhe vergleichen und einordnen kann. Genau diese Mischung aus Interesse und Detailblick fließt heute in meine Beratung ein.

Vom Autohaus in den Firmenfuhrpark

Später bin ich in das Fuhrparkmanagement eines großen deutschen Bankkonzerns gewechselt. Dort ging es nicht mehr nur um das eine Traumauto, sondern um Firmen- und Dienstwagen im Rahmen von Richtlinien, Budgets und Bruttolistenpreis-Grenzen.

Praxis im Fuhrparkmanagement

  • Beratung von Beschäftigten zu Konfiguration und Vertragsabwicklung ihrer Firmenwagen
  • Arbeit mit Car-Policies, BLP-Grenzen, Sonderbudgets und Eigenanteilen
  • Abstimmung mit Leasinggebern, Händlern und internen Stellen
  • Pflege von Fahrzeuglisten und Daten für interne Auswertungen und Audits
  • Aufbereitung von Auswahlmöglichkeiten so, dass Beschäftigte innerhalb klarer Vorgaben trotzdem zu einer stimmigen Lösung kommen konnten
  • laufende Erfahrung damit, wie stark sich kleine Regel- und Budgetdetails später auf Alltag, Kosten und Zufriedenheit auswirken

Dabei ging es nicht nur um einzelne Fahrzeugwünsche, sondern um Lösungen, die innerhalb realer Unternehmensvorgaben funktionieren mussten – nachvollziehbar, budgetfest und intern vermittelbar.

Was ich daraus mitgenommen habe

In dieser Rolle habe ich gelernt, wie Firmen- und Dienstwagenregelungen in der Praxis wirken – und wie komplex es werden kann, wenn man Bruttolistenpreis-Grenzen, Budgets für Sonderausstattung, steuerliche Aspekte wie den geldwerten Vorteil und interne Anforderungen so aufeinander abstimmen muss, dass die Lösung für alle Beteiligten passt.

Praktisch hieß das auch: herstellerübergreifende Fahrzeuglisten mit Basisausstattungen und festen Sonderbudgets so zu gestalten, dass die Beschäftigten ein stimmiges Paket bekommen und das verfügbare Budget sinnvoll in Extras fließt.

Viele waren dankbar, dass sie nicht allein durch die Konfiguratoren mussten und trotzdem das Gefühl hatten, das Maximum aus ihren Möglichkeiten herauszuholen. Genau diese Rolle als unabhängiger Verbündeter setze ich heute mit CarBuyAlly fort.

Zahlen, Prozesse und Risiken

Anschließend war ich in der Kreditorenbuchhaltung im Konzernverbund eines DAX-Finanzkonzerns tätig. Dort stand nicht mehr das einzelne Auto im Mittelpunkt, sondern Rechnungen, Budgets und Prozesse.

Zahlen- und Prozesspraxis

  • Prüfung und Buchung von Eingangsrechnungen in SAP
  • Arbeit mit Kostenstellen, Budgets und Freigabeprozessen
  • Aufbereitung und Monitoring von großen und komplexen Datenmengen
  • Mitarbeit an der Digitalisierung und Optimierung von Rechnungsabläufen

Diese Station hat meinen Blick für saubere Abläufe, wirtschaftliche Auswirkungen und belastbare Dokumentation noch einmal geschärft.

Was das für meine Beratung bedeutet

  • Gesamtkosten im Blick: Ich denke bei einem Fahrzeug nie nur an Listenpreis und Optik, sondern auch an Anschaffung, Steuer, Versicherung, Unterhalt, Restwert und Risiken über die Haltedauer.
  • Struktur statt Bauchgefühl: Ich arbeite mit klaren Fakten, belastbaren Zahlen und sauberer visueller Aufbereitung.
  • Entscheidungen nutzbar machen: Unterlagen sollen so aufgebaut sein, dass Varianten, Annahmen und Risiken schnell erfasst und verglichen werden können.

Genau dadurch werden Empfehlungen nicht nur verständlich, sondern auch im Alltag und in Abstimmungen mit anderen belastbar.

Was Sie davon in der Beratung merken

Autohaus- und Unternehmenssicht

  • Ich verstehe Händlerlogik: Ich weiß, wie Angebote, Rabattstrukturen und Paketlogiken typischerweise aufgebaut sind und kann vorliegende Angebote sachlich einordnen.
  • Ich kenne die Sicht von Unternehmen: Car-Policy, BLP-Grenzen, Leasingverträge und interne Freigaben sind für mich gelebte Praxis gewesen, nicht Theorie.
  • Ich sehe beide Seiten: sowohl die Umsetzbarkeit im Alltag als auch die Anforderungen aus Richtlinien, Budgets und Prozessen.

Arbeitsweise in der Beratung

  • Ich arbeite zahlenorientiert und schriftlich: Entscheidungen werden mit Zahlen, Variantenvergleich und nachvollziehbaren Annahmen hinterlegt.
  • Ich behalte Optik und Alltag im Blick: Fahrzeuglinien, Farben, Felgen und Ausstattung sollen zu Ihrem Alltag und Ihrem Anspruch passen, nicht nur auf dem Papier funktionieren.
  • Unterlagen sind weiterverwendbar: auf Wunsch direkt nutzbar für Gespräche mit Familie, Arbeitgeber oder Steuerberatung.

Warum es CarBuyAlly gibt

Das Problem, das ich immer wieder gesehen habe

In all diesen Stationen habe ich immer wieder gesehen, wie viel Geld, Zeit und Nerven bei Fahrzeugentscheidungen verloren gehen – weil Informationen unübersichtlich sind, weil Verkauf und Zielvorgaben fester Bestandteil der Aufgabe und Vergütung von Verkäuferinnen und Verkäufern sind und weil die Gesamtkosten über die Haltedauer oft gar nicht vollständig betrachtet werden.

Viele Entscheidungen wirken im ersten Moment plausibel, kippen aber später an kleinen Nebenbedingungen: Ausstattung statt Nutzen, Budget statt Gesamtkosten, Richtlinie statt Alltag, Bauchgefühl statt sauberer Vergleich.

Meine Antwort darauf

CarBuyAlly ist für mich die Antwort darauf: eine unabhängige, honorarbasierte Beratung, die Autohaus-Praxis, Fuhrpark-Erfahrung und Konzern-Zahlenlogik bündelt – als Ihr Verbündeter, ohne Provisionen, ohne Herstellerbindung, mit klaren, nachvollziehbaren Unterlagen statt nur einem flüchtigen Eindruck aus einem Gespräch.

Wenn Sie das anspricht, können Sie direkt über die passende Seite der Autokaufberatung einsteigen. Ich melde mich dann mit einer Einschätzung, welches Paket sinnvoll ist und mit welchem Honorar Sie rechnen können – bevor Sie irgendetwas unterschreiben müssen.